Vergleich der Tagesgeldkonto Zinsen für Sparer

Um in den Genuss hoher Verzinsung zu kommen sollte man sich die Zeit nehmen und die verschiedenen angebotenen Tagesgeld-Angebote vergleichen.

Top Tagesgeld Anbieter im Kurzüberblick

DAB Bank - Top Konditionen

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Um einen Überblick zu erhalten, ob ihre aktuelle Bank im Zinsvergleich ein gutes Angebot macht – Nutzen Sie unseren Tagesgeldvergleich, um die aktuellen Zins-Konditonen einer Vielzahl an Banken kostenlos und schnell miteinander zu vergleichen!

Zum Tagesgeldrechner – Jetzt Tagesgeld Angebote vergleichen

In unserer Übersicht finden Sie Details zum jeweiligen Sparangebot, inklusive Höhe der jeweiligen Tagesgeldzinsen, Informationen zur Einlagensicherung und Besonderheiten in unserem Test. Wenn Sie auf der Suche nach der höchsten Rendite am Markt sind, sollten Sie sich die Top Tagesgeldanbieter genauer ansehen.

Tipp – Rechner nutzen

Um aus der Vielzahl an Konten das geeignete zu wählen ist es auch sinnvoll, sich die Zeit zu nehmen und mit unserem Renditrechner die aktuellen Zinsen miteinander zu vergleichen. Neben dem reinen Zinsvergleich sollten Sie auch auf die Zinsgutschrift bei den Tagesgeldzinsen achten. Dadurch haben Sie Ihre Rendite immer im Blick und können sich rasch das beste Angebot sichern.

Warum brauche ich eine Anbieterübersicht?

Aufgrund der grossen Anzahl von Instituten, die ein Sparkonto anbieten ist es sinnvoll, die lukrativsten Angebote miteinander zu vergleichen. Beim Tagesgeldvergleich sollte man vor allem auf Zinssätze und Zinsgarantien achten.Zusätzlich gibt es Details zu den jeweiligen Anbietern, Neukundenangeboten und Zinsen. Die Wahl des optimalen Kontos für die eigenen Bedürfnisse ist hier natürlich auch vom einzelnen Anleger abhängig.

Konditionen miteinander vergleichen

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Tipp: Vergleichen Sie die Angebote und wechseln Sie zum Tagesgeld-Anbieter mit den besten Zinsen

In unserem Anbieter-Überblick gibt es aktuelle Infos zu den jeweiligen Zinssätzen und Details zu den individuellen Angeboten. Für genauere Details zum jeweiligen Institut gibt es auf den Detailseiten die Möglichkeit, die jeweiligen Vorteile und Besonderheiten genauer nachzulesen. Natürlich haben wir uns auch die Höhe der Tagesgeldzinsen, Zinsgarantien und Details zur Einlagensicherung in unserem Test für Sie geanauer angesehen.

Die Eröffnung ist einfach. Nach dem Zinsvergleich und der Entscheidung für die Wahl eines Geldinstituts, ist es möglich, den Kontoantrag online auszufüllen und die Kontoeröffnung durchzuführen Bevor Sie lange überlegen – Sichern Sie sich noch heute eine hohe Rendite!

Attraktives Investment mit hoher Flexibilität

Diese Sparform ist für alle interessant, die ihr Kapital zwar attraktiv anlegen möchten, allerdings nicht für einen festen Zeitraum.Diese Sparform bietet ein äußerst flexibles Konto, bei welchem das Ersparte zu jeder Zeit behoben werden kann. Auf der anderen Seite ist es möglich, dass jederzeit eine weitere Einzahlung durchgeführt werden kann. Ein weiterer Vorteil ist die hohe Sicherheit.

Täglich verfügbares Kapital – Tagesgeld als flexible Anlage

Bei dieser Sparform ist der Name tatsächlich Programm. Es besteht die Möglichkeit, dass das Kapital für die Dauer eines Tages maximal angelegt ist. Darüber hinaus ist es möglich, dass die Einlage direkt am nächsten Tag wieder vom Konto genommen wird und an das angegebene Referenzkonto geschickt wird. Die Referenzkonten müssen Girokonten sein. Je nach Institut werden diese auch als zusätzliche Option angeboten, teilweise (wie bei der DKB) gibt es auch die Option, eine Kreditkarte als Zusatzangebot kostenlos zu nützen.

Besser: Nutzen Sie die Vorteile die ihnen die Tagesgeldanlage bietet

Er hat nur von diesem die Möglichkeit, einzuzahlen und Auszahlungen vom Sparkonto zu empfangen. Vom Sparkonto direkt kann der Kunde nicht abheben. Es ist dabei lediglich möglich, dass Einzahlungen zum Beispiel zum Referenzkonto ausbezahlt werden. Es sollte in jedem Fall beachtet werden, dass keine Gebühren anfallen. Die Kontoführung erfolgt im Normalfall kostenlos und ohne Gebühren.

In den meisten Fällen erfolgt die Kontoführung durch ein einfaches Online Banking. Es ist dabei möglich, dass auch der Freistellungsauftrag online eingereicht und bearbeitet wird. Somit kann er immer der aktuellen Höhe angepasst werden.

Er kann auf maximal 801 Euro pro Jahr in Deutschland pro Bürger angepasst werden. Das ist die maximale Summe, die beim Freistellungsauftrag genutzt werden kann. Darüber anfallende Zinsen müssen versteuert werden und werden mit der Abgeltungssteuer berechnet.

Tipp: Änderungen der Zinssätze beachten

Die Zinssätze passen sich sehr oft der aktuellen Situation auf dem Markt an. Dies bedeutet, dass die Zinssätze entweder steigen, oder aber auch fallen können. In der Regel orientieren sich die Zinssätze  vor allem nach dem aktuellen Leitzins. Dies ist der Zinssatz zu welchem sich die einzelnen Institute bei der Zentralbank Kapital leihen können.

Wenn der Leitzins niedrig ist, fallen auch die Zinssätze für die Tagesgelder sehr niedrig aus. Je nach Marktsituation können die Tagesgeldzinsen einzelner Geldinstitute weiterhin hoch bleiben, wenn Kundengelder benötigt werden.

Tipp: Vorsicht walten lassen vor Lockangeboten

Die meisten Banken bieten vor allem über das Medium Internet so genannte Lockangebote an. Diese haben den Vorteil, dass die Zinssätze für einen bestimmten Zeitraum hoch sind und der Kunde davon profitieren kann. In den meisten Fällen ist es möglich, dass die Zinssätze für einen Zeitraum von zum Beispiel 6 Monaten fest geschrieben sind, was der Kunde nutzen kann.

Es sollte darauf geachtet werden, ob die Zinssätze nur für eine bestimmte Anlagesumme gelten und wie hoch diese ist. In vielen Fällen ist die Anlagesumme nicht sehr hoch und liegt gerade einmal im Bereich von um die 5.000 bis 10.000 Euro.

Bei der Wahl eines Tagesgeldkontos sollten Sie in jedem Fall daran denken, dass vom Anbieter auch Aspekte wie Datenschutz beachtet werden. Zusätzlich sollte ein langfristig hoher Zins im Vordergrund stehen. Da sie jederzeit über ihr Guthaben verfügen sollten Sie nicht zögern und bei einer Verschlechterung der Zinsen bei ihrem aktuellen Finanzinstitut einen Wechsel durchzuführen und hier eventuell einen Neukunden Bonus zu nutzen.

Alternative Anlageform

Alternative mit längerer Laufzeit: Festgeld-Anlagen

Wer bereit ist, sein Erspartes länger zu binden hat die Möglickeit, mit einer Festgeld Anlage über mehrere Monate eventuell eine höhere Rendite zu erzielen. Auch hier gilt, dass vor dem Abschluss das jeweils beste Angebot gewählt werden sollte. Anders als bei einer jederzeit verfügbaren Geldanlage (Tagesgeldanlage, Sparbücher) ist hier das investierte Kapital über einen längeren Zeitraum gebunden. Die Sicherheit ist durch die jeweilige Einlagensicherung gewährleistet, die gesetzliche Absicherung der Kundengelder liegt bei 100.000 Euro.

Sicherheit
Tages- und Festgeldkonten sind also mit bis zu 100.000 Euro abgesichert. Die Sicherheit des Tagesgeldkontos ruht auf zwei Säulen, der gesetzlichen und der freiwilligen Einlagensicherung.

Die gesetzliche Einlagensicherung

Nehmen wir an, die Bank, bei der ein Kunde sein Geld anlegt, muss Insolvenz anmelden. Was passiert nun mit dem gesparten Geld, das auf dem Tagesgeldkonto angelegt wurde? Im Jahr 2010 wurde nach einem EU-Gesetz die Einlagensicherung auf 100.000 Euro erhöht. Alle Banken in Deutschland sind dazu verpflichtet, über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken jedem Kunden die 100.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto zu garantieren.

Dasselbe gilt für alle anderen EU-Länder – sie bezahlen in die jeweiligen nationalen Institutionen ein. Jede Bank muss Rückstellungen für den Ernstfall bilden und in die Entschädigungseinrichtung des Nationalstaats bestimmte Mengen an Geld einbezahlen. Diese gesetzliche Entschädigungseinrichtung unterliegt der jeweiligen Bankenaufsicht des Landes.

Tagesgeld und Festgeld: Anlagen mit solider Verzinsung und hoher Sicherheit

Was bedeutet dies nun für den Kunden? Sollte eine Bank in Österreich, Deutschland oder einem anderen EU-Land Insolvenz anmelden, erhält der Kunde sein Erspartes über die gesetzliche Einlagensicherung wieder zurück – allerdings nur Summen bis zu 100.000 Euro. Wer mehr Geld auf seinem Tagesgeldkonto anlegen möchte und auf Nummer sicher gehen will, kann die Summe entweder auf mehrere Konten aufteilen oder eine Bank wählen, die zusätzlich über die freiwillige Einlagensicherung abgesichert ist.

Die gesetzliche Einlagensicherung deckt alle Einlagen und Guthaben einschließlich der Zinserträge von natürlichen (private Kunden) und nicht natürlichen Personen (juristische Kunden, z.B. eine AG oder ein Verein) ab. Tritt ein Sicherungsfall ein, tritt der Einleger mit der insolventen Bank in Kontakt. Nach einer Prüfung innerhalb von 20 Arbeitstagen wird die Auszahlung der Forderung vorgenommen.

Die freiwillige Einlagensicherung

Die freiwillige Einlagensicherung sichert Geldbeträge ab, die über der 100.000-Euro-Grenze der gesetzlichen Einlagensicherung liegen. Wer mehr Geld als 100.000 Euro anlegen möchte, sollte sich also über die privatrechtlichen Einlagensicherungen des jeweiligen Landes informieren. In Deutschland sind es die Einlagensicherungsfonds deutscher Banken, die zusätzliche Absicherung garantieren. Treten Sie in Kontakt mit Ihrem Bankberater, um die exakte Höhe der freiwilligen Absicherung von verschiedenen Kreditinstituten zu erfahren.

Zweigniederlassungen ausländischer Kreditinstitute unterliegen dem Sicherheitssystem des jeweiligen Heimatlandes bzw. des Hauptsitzes der Bank. Achten Sie also am besten darauf, dass der Hauptsitz Ihrer Bank in der EU liegt – die Einlagensicherung außerhalb der EU-Staaten ist in der Regel geringer.
Tipp: Legen Sie Ihr Geld nur bei einer Bank mit Hauptsitz in einem EU-Land an!

Die Zinsen
Wie bereits erwähnt, sind die Tagesgeldzinsen variabel, das heißt, sie können sich täglich ändern, da sie sich am Leitzinssatz der EZB orientieren. Die Festgeldzinsen sind hingegen fix festgelegt und hängen von der vereinbarten Laufzeit ab. Im Rahmenbereich der Tagesgeldzinsen gibt es einige wichtige Aspekte, die beachtet werden sollten.

Die Frequenz der Zinsausschüttung

Die Konditionen der Tagesgeldkonten sind je nach Anbieter unterschiedlich. Diese Maxime gilt auch für die Frequenz der Zinsausschüttung. Üblich sind Zinsausschüttungen alle drei Monate, alle sechs Monate oder alle zwölf Monate. Es gibt allerdings auch Banken, die Tagesgeldzinsen monatlich ausschütten. Für den Kunden ist dies ein wesentlicher Vorteil, denn in diesem Fall tritt der sogenannte Zinseszinseffekt ein. Falls Sie die Wahl zwischen zwei Konten mit derselben Verzinsung haben, entscheiden Sie sich also für jenes, das öfter im Jahr die Tagesgeldzinsen ausschüttet – am besten alle drei Monate oder monatlich. Damit wächst Ihr Vermögen noch schneller an!

Mehr Rendite dank Zinseszins-Effekt

Mehr Wissen: Der Zinseszinseffekt
Dieser Begriff aus der Finanzwelt beschreibt folgendes Szenario: Werden Zinserträge gleich wieder investiert, erhöht sich der Anlagebetrag und somit auch die Rendite In den folgenden Perioden wird ein höherer Anlagebetrag verzinst. Damit steigen die Zinserträge progressiv an. Je höher die Verzinsung und je länger die Laufzeit, umso stärker profitieren Kunden vom Zinseszinseffekt.

Die Zinsstaffelung

Einige Banken staffeln Ihre Tagesgeld Zinsen, das bedeutet, dass die Zinshöhe sich nach bestimmten Anlagegrenzen richtet, z.B. 2 Prozent Zinsen für Beträge bis zu 10.000 Euro, dann noch 1,5 Prozent Zinsen für Anlagegeld bis zu 50.000 Euro etc. Achten Sie bei der Auswahl Ihres Tagesgeldkontos auch auf die Zinsstaffelung und passen Sie Ihren Anlagebetrag gegebenenfalls an die Staffelung an.

Tipp: Je öfter die Tagesgeldzinsen ausgeschüttet werden, umso höher ist Ihre Rendite!

Bequem und einfach: Online-Banking

Online-Banking
Die Höhe der Rendite, die Ihnen Geld bringt, hängt von einem weiteren Faktor ab, der allerdings meist nur dem Kleingedruckten zu entnehmen ist. Die meisten Banken bieten Tagesgeldkonten an, die vom Kunden komplett online verwaltet werden können. Kunden haben allerdings auch die Möglichkeit, ein Tagesgeldkonto über Telefon oder Brief zu führen.
Vor allem ältere Menschen nehmen gern von dieser Möglichkeit Gebrauch, da die „neuen Medien“ kritisch beäugt werden.

Doch Achtung: Meist wird der angegebene Zinssatz nur dann ausbezahlt, wenn Kunden ihr Tagesgeld online verwalten. Eine Kontoverwaltung per Brief oder Telefon schmälert den Zinsertrag, meist liegen die Tagesgeldzinsen dann etwa 0,5 Basispunkte unterhalb des „Online-Zinssatzes“. Auch wenn Sie zu den „Golden Agers“ gehören: Nutzen Sie den starken Online-Zinssatz. Lassen Sie sich das E-Banking gegebenenfalls von Ihren Enkeln erklären, es ist einfacher und unkomplizierter, als Sie denken.

Tipp: Entscheiden Sie sich für die Online-Kontoverwaltung!

Das Online-Banking hat auch sonst noch entscheidende Vorteile: Sie können gemütlich zuhause vor dem PC sitzen und jederzeit Ihr Geld, Ihre Zinsen oder die Laufzeit Ihrer Anlage überprüfen. Außerdem können Sie per E-Banking Überweisungen von Ihrer Tagesgeldanlage auf Ihr Girokonto und umgekehrt vornehmen. Einige der besten Banken bieten Ihren Kunden inzwischen auch Mobile-Apps an, mit denen diese ihre Bankgeschäfte von unterwegs aus erledigen können. Alles, was es dafür braucht, ist eine Internetverbindung und ein Smartphone bzw. ein Tablet.

Sicherheit beim Online-Banking
Das Online-Banking erleichtert den Alltag spürbar – das Schlange Stehen am Bankschalter ist Vergangenheit. Allerdings hat Online-Banking auch Schattenseiten. Durch Beachtung einiger Sicherheitstipps können Sie diese allerdings auf ein Minimum reduzieren und Ihr Geld schützen

Mehr Wissen: Tipps zum sicheren Online-Banking:

Checklist

Wichtig: Achten Sie auf die Sicherheit!

-Installieren und aktualisieren Sie Ihre Virenschutzprogramme und Firewalls.
-Vorsicht bei öffentlichen Computern: Geben Sie dort keine Bankdaten ein.
-Führen Sie alle paar Monate Sicherheitsupdates für Ihr Betriebssystem durch.
-Nutzen Sie unterschiedliche Passwörter für unterschiedliche Anwendungen.
-Verschlüsseln Sie Ihr WLAN.
Vorsicht beim Öffnen von E-Mail-Anhängen – Sie enthalten oft Schadenprogramme.
-Stellen Sie sicher, dass sich Ihr Online-Banking nach einer bestimmten Laufzeit bzw. Inaktivität selbst vom Netz-Kontakt trennt.

Der am besten funktionierende Grundsatz ist natürlich der vorsichtige Umgang mit den Zugangsdaten zu Ihrem Tagesgeld oder Girokonto. Speichern Sie keinesfalls Ihre Kennwörter oder Benutzernamen für den Online-Dienst der Bank im Browser oder auf der Festplatte – auch wenn es bequem ist. Versuchen Sie, Ihre Zugangsdaten auswendig zu kennen oder notieren Sie sie auf einem Notizzettel, den Sie getrennt von Ihrem PC an einem anderen Ort aufbewahren.

Haftung beim Online-Banking

Achten Sie beim Tagesgeld Online-Banking am besten darauf, dass Sie auch tatsächlich auf der Webseite IHRER Bank sind, bevor Sie die Zugangsdaten eingeben. Geben Sie niemals mehrere TANs preis – besonders dann nicht, wenn die Aufforderung einer E-Mail oder der Webseite Ihrer Bank entstammt! Betrüger fordern Kunden in Mails oder Webseiten, die in der Corporate Identity der eigenen Bank ähneln, dazu auf Daten, vor allem die sog. Transaktionsnummern preiszugeben. Bleiben Sie mit Ihrer Bank in Kontakt, damit Sie frühzeitig Informationen über aktuelle Informationen zu Phishing-Mails erhalten.

Seien Sie hier besonders sorgfältig, denn verletzt der Kunde seine Sorgfaltspflicht, kann er keinen Schadensersatz von der Bank verlangen und das Geld ist weg. Wenn Sie die Sicherheitshinweise beachten, dann bezahlt Ihnen die Bank den Schaden, der beim Tagesgeld Online-Banking durch den Missbrauch von Daten entsteht. Das Tagesgeldkonto ist relativ sicher, da Überweisungen nur auf das eigene Referenzkonto bzw. Girokonto erfolgen können. Achten Sie dennoch stets darauf, mit wem Sie in Kontakt treten!

Minimaler und maximaler Anlagebetrag

Tipp: Bei Tagesgeldkonten gibt es meist keine Minimal-Einlage; bei Festgeld sollte man darauf achten

Die meisten Kreditinstitute setzen bei dieser Anlageform Maximalgrenzen für den Anlagebetrag fest. Einige Banken beschließen auch Untergrenzen für den Betrag und fordern von ihren Kunden eine sogenannte Mindesteinlage. Diese kann einmalig bei 500 Euro, aber auch bei 1.000 oder 5.000 Euro liegen. Auch der maximale Anlagebetrag variiert, pendelt sich aber meist irgendwo zwischen 500.000 und einer Million Euro ein. Ergo braucht ein Kunde, der viel Geld anlegen möchte, ein Tagesgeldkonto mit einer hohen Maximalgrenze für den Anlagebetrag.

Kosten
Die Kosten für ein Tagesgeldkonto sind überschaubar: Sie sind gleich null. Die besten Banken bieten ein komplettes Gratis-Konto inklusive monatlichem Gratis-Kontoauszug auf Papier ohne Mindestbetrag. Durchschnittliche Banken bieten ein kostenloses Tagesgeldkonto mit kostenlosem, monatlichem Online-Kontoauszug.
Einige Banken verlangen einen Mindestbetrag auf dem Konto (z.B. 1000 Euro), damit das Konto kostenlos ist.

Bei manchen Kreditinstituten erhält der Kunde nur dann ein kostenloses Tagesgeldkonto, wenn er zusätzlich ein kostenloses Girokonto eröffnet, auf dem ein Mindestbetrag für alle Monate (z.B. Gehalt oder Rente), also ein regelmäßiger Geldbetrag eingeht.
Tipp: Die besten Banken bieten Gratis-Tagesgeldkonten ohne Wenn und Aber!

Sparen im Doppelpack: Kombipakete

Viele Banken bieten auch Sparen im Doppelpack bzw. Kombipakete an. Dabei wird das kostenlose Tagesgeldkonto mit einer weiteren Finanzdienstleistung kombiniert. Die besten und beliebtesten Kombinationen aus Tagesgeld und Girokonto, in jüngster Zeit werden auch Kombinationen aus Tagesgeld und Festgeldkonten (mit Laufzeiten ab sechs Monate) angeboten.

Mehr Wissen: Die Tagesgeld Kombiprodukte

-Tagesgeld und Girokonto: z.B. bei Netbank
Diese Variante ist weit verbreitet. Wer eine Tagesgeldanlage eröffnen möchte, muss oder kann bei derselben Bank gleich ein Girokonto aufmachen. Viele Banken bieten ein kostenloses Girokonto, wenn ein regelmäßiger Geld-Eingang, z.B. Gehalt oder Rente, erfolgt. Ein gutes Angebot für alle, die ihren Finanzservice am liebsten gleich bei nur einer Bank abwickeln möchten.

Tagesgeld und Festgeldkonto in einem, z.B. VTB Duo

Für alle Börse-Fans: Nutzen Sie die Möglichkeit, mit einem Wertpapierdepot gute Tagesgeld-Zinsen zu erhalten

Früher hieß es: entweder Festgeld oder Tagesgeld. Inzwischen hat sich diese Maxime gewandelt. Die österreichische VTB Direktbank bietet unter dem Namen VTB Duo beispielsweise ein Konto an, das Festgeld und Tagesgeld miteinander in Kontakt bringt.

Vorteil: Der Zins bleibt die gesamte Laufzeit (z.B. 12 oder 24 Monate) gleich und vergleichsweise hoch, also wie bei einem „konventionellen“ Festgeldkonto. Über 20 Prozent vom angelegten Geld kann der Kunde allerdings frei verfügen. Eine der besten Anlagen für alle, die nicht genau wissen, wie viel von ihrem Geld sie ganz sicher entbehren können.

Tagesgeld und Wertpapierdepot, z.B. bei Cortal Consors

Einige Banken bringen Tagesgeld mit Wertpapierdepots in Kontakt, so z. B. Cortal Consors. Die Direktbank mit Hauptsitz in Paris bietet sehr hohe Tagesgeldzinsen, wenn Kunden mit ihrem gesamten Depot zu Cortal Consors umziehen und von nun an über Cortal Consors traden. Mit einem vollständigen Depotwechsel sichern sich Kunden den besten Zins am Markt, der etwa ein bis zwei Prozent über der jeweils aktuellen marktüblichen Rendite des Tagesgeldes liegt.